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RIVERS WEST Winterjacke Ambush mossy break up

RIVERS WEST Winterjacke Ambush mossy break up
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Vielseitige, robuste Winterjacke für die kalte Jahreszeit.
Ausgezeichnet vom auflagenstärksten US-Outdoormagazin
„Field and Stream“ als „Best of the Best“ 2005.
Die Rivers West Ambush Jagdbekleidung ist die perfekte Winterjacke an stürmischen und kalten
Tagen mit unübertroffener Bewegungsfreiheit.

2 Cargo-Magnettaschen mit ca. 3 Ltr. Volumen.

2 Seitentaschen

 

Maschinenwaschbar, trocknergeeignet.

Rivers West gewährt in den USA 10 Jahre Garantie auf die Wasserdichtigkeit seiner Produkte und ein Jahr Garantie auf Materialverschleiß.
In Deutschland gelten die gesetzlichen Bestimmungen.

1178g-Größe L

100 % Polyester

 

Lesen Sie den Test der Deutschen Jagdzeitung 2/2009

 

Starke Begleiter

 

In den USA haben Jacken und Hosen von Rivers West bei Jägern einen guten Namen und in den vergangenen Jahren viele Produkttests im Bereich Jagd und Outdoor gewonnen. Folgende Kriterien sollen die Produkte von Rivers West erfüllen: wasser- und winddicht, haltbar und geräuscharm sowie dehnbar durch Stretchgewebe – und das alles bei geringem Gewicht.

 

Im DJZ-Test waren die Jacken Ambush und Lakota. Beide Modelle in Camouflage (Tarnmuster Mossy Oak Break up, andere können je nach Vorliebe bestellt werden) konnten durch saubere Verarbeitung, viele kluge Details und vor allem durch die verwandten Materialien überzeugen.

 

Die Jacke Ambush schließt mit hohem Nackenwärmer, hat eine Kapuze, die abgeknöpft werden kann und einen verlängerten Rücken. Die Ärmel sind deutlich länger als bei gewöhnlichen Jacken, haben einen Durchgriff für den Daumen, können aber auch hochgekrempelt getragen werden.

 

Wenn man die Ärmel lang trägt, hat das den Vorteil, dass die Hände fast komplett verschwunden sind. Sehr hilfreich, denn es hält warm und verdeckt die hellen Handflächen, sei es beim Pirschen oder beim Ansitz in offenen Leitern. Zusätzliche Handschuhe kann man sich dadurch gerade in der Übergangszeit sparen.

 

Dass die Jacken wind- und wasserdicht sind, konnten sie bei Sauwetter beweisen. Allerdings kommt man bei längerem Laufen recht leicht ins Schwitzen, denn die Jacken isolieren tatsächlich sehr gut, und die Ärmel liegen für meinen Geschmack etwas zu eng an. Belüftungsschlitze unter den Armen verschaffen aber Frischluft.

 

Große Fronttaschen werden per Magnet verschlossen. Da klappert nichts, kein metallisches Geräusch verrät den Jäger, eine richtig gute Lösung. Die außen liegenden Reißverschlüsse sind zudem wasserdicht verarbeitet. Man kann die Stärke der Jacken individuell wählen, es gibt sie pro Modell in bis zu drei Varianten – dann ist man für jede Jahreszeit gut gerüstet. Auch bei Kälte sind die beiden Modelle geräuscharm, der Ansitz bei Minusgraden auf Fuchs oder Sau ist kein Problem.

 

Insgesamt fällt die Beurteilung positiv aus, man muss aber darauf achten, dass man die Jacken der Jahreszeit entsprechend wählt. Die Jacke Lakota ist am besten für die Übergangszeit zu nutzen und für aktives Jagen, sprich fürs Pirschen und kurze Ansitze. Die Jacke Ambush ist eine echte Herbst- und Winterjacke.

 

Preislich liegen beide Produkte bei 299 Euro. Nicht besonders günstig, wenn sie sich aber durch Langlebigkeit auszeichnen, nicht zu teuer. Nähere Informationen rund um diese und andere Rivers West-Produkte gibt es im Internet bei der deutschen Vertretung unter www.outdoor-treasure.de.

Adresse: Out-off-doors, Ralf Brunner und Michael Weber GbR, Im Roten Feld 44, 73466 Lauchheim, Tel.: 07965-801937, Fax: 07965-801952, E-mail: info@outdoor-.treasure.de

 

Test „unsere Jagd“ Heft 5/2009

Im Dauertest

Dichter als die Haut

 

Geräuschlos, absolut wasser- und winddicht, praktisch, strapazierfähig – so erwies sich die Jacke Ambush des amerikanischen Herstellers Rivers West in einem mehrmonatigen Tragetest der uJ-Redaktion. Damit hielt das in den USA ausgezeichnete Produkt, was die Werbung verspricht.

 

Weder auf verregneten herbstlichen Drückjagden noch am zugigen Enteneinfall konnten Wasser und Wind dem Träger etwas anhaben. Das Material namens H2P ist hundertprozentig dicht – dichter als die eigene Haut, was bei körperlicher Anstrengung Nachteile hat. Zwar sorgen großzügige Luftschlitze unter den Armen für Dunstabzug. Doch wo sonst kein Regen rein kommt, kann auch kein Schweiß raus. Für den gedachten Zweck aber überzeugt die kaum 1200 Gramm wiegende Jacke. Das liegt nicht zuletzt am bequemen Schnitt und an vielen praktischen Details: abnehmbare Kapuze, hoher Nackenwärmer, verlängerter Rückenansatz, dicht schließende Bündchen an langen Ärmeln, wetterdichter Reißverschluss. Selbst an einen Zipfel, der das sonst ins Kinn pieksende Ende vom Reißverschluss abdeckt, wurde gedacht. Die aufgesetzten Taschen sind riesig und schließen mit Magneten. Kein metallisches Klappern verrät den auf der „Lauer“ (engl. Ambush) liegenden Jäger. Die Fleece-Beschichtung schluckt zudem Bewegungsgeräusche auch bei Kälte weitestgehend. Das dehnbare Material erlaubt gute Bewegungsfreiheit und hält selbst beim frostigen Sauenansitz warm. Somit eignet sich das Modell Ambush für verschiedenste jagdliche Aktivitäten im Herbst und Winter.

 

Rivers West hat außerdem einen reinen Ansitzparka sowie leichtere Allwetterjacken im Programm. Außer dem Baummuster von Mossy Oak stehen zwei weitere Tarnfarben zur Wahl.

 

Mit 299 Euro ist die Jacke kein Schnäppchen, aber ein guter Kauf, zumal das strapazierfähige Material auch nach mehrmaliger Maschinenwäsche noch keine Abnutzung erkennen ließ.

 

 



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